Social Media Trends 2021

So treiben Sie Ihre Social Media Strategie auch in unsicheren Zeiten voran

Kostenloses E-Book: Social Media Trends 2021
Social Media Trends 2021

2020 war ein Wahnsinnsjahr. Wenn es eine Sache gibt, die man daraus lernen kann, dann ist es die Notwendigkeit, vorbereitet zu sein. Sowohl auf das Erwartete als auch auf das Unerwartete. 

Mit den Diskussionen über COVID-19 und den sich daraus ergebenden sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, blicken wir auf das Jahr 2021. Gemeinsam mit Experten, Meinungsbildnern und Branchenfachleuten haben wir zusammengestellt, was Sie wissen müssen, um für das kommende Jahr gerüstet zu sein.

Kostenloses E-Book: Social Media Trends 2021

Wir haben uns in diesem Jahr erneut mit HubSpot zusammengetan, um ein umfassendes, kostenloses eBook zu den Social Media Trends 2021 zu erstellen. Was dürfen Sie erwarten?

  • Meinungen und Kommentare von mehr als 70 internationalen Branchenexperten, dazu mehr als 50 Praxistipps Sie, um die Trend für Ihre Marke nutzen zu können.

  • Analysen, Zahlen, Daten und erfolgreiche Kampagnenbeispiele, die zeigen, wie die Trends erfolgreich in Marketingstrategien integriert wurden.

  • Vom Social Media Manager bis zum CMO - wir haben Kommunikations- und Online-Experten nach Ihren persönlichen Trends gefragt. Eine Auswahl an Zitaten findet sich im Report wieder, alle Meinungen sind in das Ranking der Top Trends 2021 eingeflossen.

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Remixing ist der neue User Generated Content


Nutzergenerierte Inhalte sind nichts Neues, aber die Art und Weise, wie sie erstellt und geteilt wurden, ist neu. Remixing nimmt durch Apps wie TikTok, Koji und Instagram Reels zu. Remixing ist die Kunst, vorhandene Formate, Vorlagen oder Ideen zu nutzen und neu zu erstellen, um eigene Persönlichkeiten oder Ideen auszudrücken.

Es bleibt zu erwarten, dass 2021 noch mehr Möglichkeiten für Remixe bieten wird, da Marken neue Zielgruppen ansprechen und zusätzliche Inhalte erstellen, die sich von der Masse abheben.

Katja Kupka betont die gestiegenen Interaktionsmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Communities, die Remixe bieten. Ben Jeffries geht auf die Anziehungskraft von Apps ein, die es besonders der Gen Z erlauben, selbst Inhalte zu produzieren.

9

Die vier Cs des COVID-19-Contents


Selbst wenn die Pandemie im Jahr 2021 vorbei sein sollte, werden die Auswirkungen noch in den kommenden Jahren spürbar sein. COVID-19 wirft seine Schatten voraus und das wird es den Verbrauchern schwer machen, die Auswirkungen zu ignorieren. Marken müssen ihre Kommunikation in diesem Sinne anpassen. Die Tonalität wird 2021 wird durch die 4 Cs des COVID-19-Contents geprägt sein:

  • Community (Gemeinschaft)
  • Contactless (kontaktlos)
  • Cleanliness (Hygiene)
  • Compassion (Mitgefühl)

Janet Machuka spricht über die Bedeutung von Brand Massaging in Zeiten der Krise, während Lilach Bullock sich auf die weitreichenden Veränderungen bezieht, die die aktuelle Situation auf Menschen und Marken haben wird.

8

Memes


Vergessen Sie Emojis. Befreien Sie Ihren Desktop von GIFs. Heutzutage kommuniziert man mit Memes. Sie verbreiten sich über das Internet, um auf spielerische Weise Communities einzubeziehen. Sie sind jedoch nicht alle positiv und niedlich. Wie bei jeder Kommunikation können sie auch verwendet werden, um die Denkweise des Publikums in gewisser Weise zu manipulieren. Sie können z.B. extremes Verhalten normalisieren, etwa wenn externe Behörden Wahlen oder andere wichtige Ereignisse stören. Im Jahr 2021 sollten Sie darauf vorbereitet sein, Ihre Marke vor Memes zu schützen.

Komal Gupta beleuchtet die Entwicklung von Memes über die Zeit, Torsten Panzer kommentiert die Möglichkeiten für Nutzer, die unterschiedliche Formate in den jeweiligen Social Media Kanälen eröffnen.

7

Nostalgie-Marketing


Es erscheint leicht, auf das Jahr 2019 zurückzublicken und sich zu überlegen, wie viel besser es doch war. Die positiven Emotionen, die mit den „guten alten Zeiten“ verbunden sind, tragen dazu bei, die aktuellen Emotionen noch zu steigern. Der Reiz des Nostalgie-Marketings liegt auf der Hand. Es verbindet starke positive Emotionen mit Ihrer Marke und gibt ihr einen sentimentalen Schub. In Zeiten der Unsicherheit und des wirtschaftlichen Abschwungs scheint es häufiger zu sein, dass Verbraucher versuchen, sich an glücklichere Zeiten zu erinnern, um von der aktuellen Situation abzulenken.

Sakshi Saxena und Aji Aditra Perdana betonen die Emotionalität von Postings und deren Wirkung auf die Leser.

6

A little more conversation(al Marketing)


Marketing ist keine Einbahnstraße. Marken können ihre Botschaften nicht mehr ins Leere kommunizieren und auf das Beste hoffen. Stattdessen dreht sich alles um Gespräche und persönliche Verbindungen – Gespräche mit Kunden, um Beziehungen aufzubauen und Verkäufe zu erzielen.

Die Pandemie hat dies in den Vordergrund gerückt. Der Verkauf hat für die Kunden keine Priorität mehr. Stattdessen sind es Informationen, persönliches Engagement und soziale Probleme, die sowohl das Engagement als auch die Loyalität fördern. Die Authentizität dieser Botschaften wird 2021 von zentraler Bedeutung sein.

Kerstin Hoffmann rückt die Sichtbarkeit des Einzelnen in den Mittelpunkt, Anna-Lena Müller und Tanja Laub betonen die notwendige persönliche Ansprache, um Kommunikation wirksam zu gestalten.

5

Social Gaming = Gaming Social


Als der Lockdown begann, wandten sich die Leute Videospielen als einer weiteren Form der Ablenkung zu. Dabei sind Foren und Gruppen entstanden, die ganze Communities für die verschiedenen Fangruppen geschaffen haben. Wenn wir mehr darüber erfahren, wie Gamer von Spielen profitieren und so Fähigkeiten entwickeln, die in der realen Welt von Bedeutung sind, sollten wir 2021 auch die Stigmatisierung erkennen, die damit verbunden ist. Marken werden sich stärker auf diese relevanten Communities konzentrieren.

Ben Jeffries kommentiert die besondere Bedeutung von Videoplattformen. Nur America sieht deutliche Veränderungen für Angebote in Bezug auf AR- und VR-Technologien.

 

 

4

Old-School Marketing für einen neuen Markt


Einige Trends kommen und gehen über Nacht. Andere zirkulieren und treten immer mal wieder im Social Media-Bewusstsein auf. Marketingtechniken verhalten sich ebenso. Methoden, die wir zuvor gesehen haben, können plötzlich wieder auftauchen, insbesondere in Zeiten der Unsicherheit – wenn Kommunikationsprofis disruptive Ideen verwerfen und stattdessen auf bewährte Methoden zurückgreifen. Im Jahr 2021 wird das „Old-School-Marketing“ zunehmen, da Marken wieder zu einer einfacheren Art der Kundenbindung und -Kommunikation wechseln.

Svenja Teichmann blickt auf den Spagat zwischen “alten” und “neuen” Kanälen und setzt Hoffnungen in die Kampagnenmessung und -optimierung, während Marie-Christine Schindler hybride Formate im Blick hat, um sich miteinander zu vernetzen.

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Social-Media-Giganten passen sich der neuen Normalität an


Oft gibt es Leute, die bei der Überprüfung von Social-Media-Trends lautstark behaupten, dass eine Plattform im Sterben liegt oder eine andere das Ruder übernimmt. Für diesen Trend prognostizieren wir, dass die dominierenden Social-Media-Plattformen von heute im Jahr 2021 und darüber hinaus nicht an Bedeutung verlieren werden. Sie haben möglicherweise neue Funktionen und werden sich auf ihre eigene Weise an die Trends anpassen, aber ihre Bedeutung wird in den kommenden Jahren wahrscheinlich noch wachsen.

Robert Weller kommentiert den digitalen Wandel und die neuen Plattformen als Gegenpol zu etablierten Netzwerken am Markt. Martina Troyer stellt die Werte und Bedürfnisse der Nutzer in den Vordergrund und fordert Anbieter auf, diesen Erwartungen gerecht zu werden.

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Der Aufstieg von digitalen Falschinformationen


Social Media hat immer schon die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischt – vom hochglanz-bearbeiteten Leben einiger Instagrammer bis hin zu Twitter-Parodie-Accounts. Die durch COVID-19 ausgelöste Krise hat das Thema Falschinformation in den Vordergrund gerückt. Unsere Gesellschaft steht vor einer ungewissen Zukunft, und diese Ungewissheit hat eine Brutstätte von Fehlinformationen geschaffen. Falschinformationen können allerdings schnell zu dramatischen Entscheidungen führen. 2021 wird das Jahr sein, in dem sich Marken und Social-Media-Kanäle auf die Echtheit von Inhalten konzentrieren und „Fake News" verstummen lassen.

Tania Tai benennt authentische Quellen und transparente Kommnikation als wichtigste Aspekte. Janet Machuka kommentiert die wirtschaftlichen Folgen, die digitale Falschinformationen für Unternehmen bedeuten können.

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Die Stärke einer sozial bewussten Community


Das ist der Trend Nummer eins, wie er in unserer Umfrage definiert wurde. Im Jahr 2020 wurde deutlich, wie sich diese sozialbewusste Generation (und die zukünftige Generation Alpha) auf Marken, Politik und Gesellschaft insgesamt auswirkt. Unternehmen müssen sich stärker mit Themen wie psychische Gesundheit, Inklusion und soziale Gerechtigkeit befassen, um auch in 2021 als Marke Relevanz zu haben.

Eva Taylor kommentiert die Bedeutung von Themen wie soziale Gerechtigkeit, Falk Hedemann setzt Marken, deren Unternehmenskultur und verantwortungsbewusstes Handeln in Verbindung.

Zusammenfassung


Der ultimative Trend für 2021


Haben Sie den ultimativen Trend für 2021 erkannt? Die Pandemie hat eines ganz besonders deutlich gemacht: authentische Kommunikation ist nicht mehr nur ein “nice to have”, sondern gehört zu den zentralen Motiven für erfolgreiche Kundenbindung. Christina Garnett bemerkt dazu:


Alle Top Ten Trends beziehen sich darauf. Den volständigen Report: Social Media Trends 2021 gibt es hier als kostenlosen Download. Darin enthalten:

 

  • Weitere Analysen zu Trends und deren Auswirkungen
  • Internationale Markenbeispiele
  • 50 Praxistipps, wie Sie Ihre Strategie entlang der Top Ten Trends ausrichten können.

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