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Durchbrechen Sie Wände: Warum jede Abteilung von Social Intelligence profitieren kann und sollte

Durchbrechen Sie Wände: Warum jede Abteilung von Social Intelligence profitieren kann und sollte

Der Austausch von Wissen zwischen Abteilungen ist für Unternehmen jeder Größe eine Herausforderung.

Informationen, die für mehrere Abteilungen – vom Marketing und Kundendienst bis hin zu PR und Risikomanagement – von Nutzen sein könnten, bleiben schnell hängen, sodass die Unternehmen nicht mit voller Leistung arbeiten können.

Daten aus sozialen Netzwerken bleiben besonders leicht in „Silos“ stecken. Das liegt an der verbreiteten Ansicht, dass sie nur für die Social-Media- und Marketing-Abteilungen hilfreich sind.

Unser neuester Bericht möchte mit diesem Mythos Schluss machen und erklärt, warum und wie Social Intelligence vom ganzen Unternehmen gemeinsam genutzt werden sollte.

Nachstehend sind einige wichtige Punkte des Berichts zusammengefasst:

Daten aus sozialen Netzwerken sind nicht nur für die Social-Media-Teams interessant

social media

Viele Unternehmen neigen zu der Ansicht, dass Social Data nur für die Marketing- oder gar nur für die Social-Media-Teams nützlich sind. Viele unserer Kunden kommen mit einer ähnlichen Mentalität zu uns, erkennen aber bald, welch breites Spektrum an Erkenntnissen Social Data liefern können.

Social Intelligence kann bei der Produktentwicklung helfen. So können beispielsweise Lebensmittelmarken durch die Verfolgung von Schlüsselbegriffen und Emotionen Kundenpräferenzen für Geschmacksrichtungen identifizieren oder die wichtigsten Schwachstellen und Bedrohungen erkennen, indem sie den Gebrauch von „Krisen“-Wörtern wie „Betrug“, „Skandal“ oder „Sicherheitsproblem“ überwachen.

Wenn Social Data effektiv genutzt werden, können sie für verschiedene Abteilung von Nutzen sein. Da sie die öffentliche Meinung ungefiltert präsentieren, sind sie schwer mit den Erkenntnissen zu vergleichen, die durch andere, traditionellere Forschungsmethoden gewonnen werden.

Durch die gemeinsame Nutzung von Social Intelligence können Wände durchbrochen werden

Silo Mentality

Die Silo-Mentalität – bei der Abteilungen in einem Unternehmen als unabhängige Einheiten und nicht als Teil einer einzigen Einheit arbeiten – kann verhindern, dass Unternehmen alle verfügbaren Mittel optimal nutzen.

Das ist ein verbreitetes Problem, insbesondere in großen Unternehmen, die verschiedene Abteilungen mit völlig unterschiedlichen Zielen und Prioritäten haben. Die meisten Firmen erkennen zwar, welchen Wert der Austausch von Wissen zwischen den Abteilungen haben kann, aber es erweist sich oft als schwierig, dies in die Tat umzusetzen.

Social Intelligence ist eine Datenquelle, die von vielen Abteilungen genutzt werden kann, und kann daher zur Lösung dieses Problems beitragen. Moderne Social-Intelligence-Plattformen können von mehreren Abteilungen gleichzeitig genutzt werden, denn sie schaffen einen Social-Data-Hub, auf dem alle Abteilungen Erkenntnisse, die aus Social Data gewonnen wurden, finden und mit anderen teilen können. Durch die Schaffung eines Hub-Spoke-Systems, wie es nachstehend dargestellt ist, können Unternehmen mehr aus der Social Intelligence herausholen und zudem ein Netzwerk für den Wissensaustausch aufbauen, das die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen erleichtert.

social data hub

Beispiel eines Social-Intelligence-Netzwerks, das Wissen an allen Abteilungen weitergibt

Die wichtigsten Komponenten eines Social-Intelligence-Hubs

Data System

Um ein effektives Social-Intelligence-Netzwerk aufzubauen, muss der Social-Data-Hub im Zentrum einige wichtige Eigenschaften haben.

Flexibilität: Der Hub sollte je nach Anforderungen der einzelnen Abteilungen anpassbar sein und ein breites Spektrum an Analyseoptionen haben, damit jedes Team relevante Insights erhält. Auch die Möglichkeit der Integration in andere Software-Lösungen ist wichtig, damit die Insight aus den sozialen Netzwerken mit internen Unternehmensdaten verknüpft werden können, um noch praktikablere Erkenntnisse zu gewinnen.

Offen mit hoher Datenverfügbarkeit: Wenn so viele Daten zu überwachen sind, ist die Datenverfügbarkeit ein wichtiges Element, insbesondere weil verschiedene Abteilungen möglicherweise unterschiedliche Datensätze benötigen. Eine offene Plattform bedeutet, dass die Teams je nach Bedarf spezifische Datenflüsse hinzufügen können.

Reporting: Einfache, intuitive Reporting-Funktionen erlauben den Teams einen effizienteren Wissensaustausch. Mit automatischen Reporting-Funktionen, die in Echtzeit arbeiten, kann dieser Prozess noch optimiert werden.

Benutzerfreundlichkeit: Die verschiedenen Teams haben ein unterschiedliches Kompetenzniveau, wenn es um den Umgang mit Daten geht. Darum müssen Social-Intelligence-Hubs so einfach sein, dass sie von Personen mit geringer Erfahrung im Umgang mit Daten benutzt werden können, und so flexibel, dass sie Experten ausreichend Optionen bieten.

Mit Millionen von Posts in den sozialen Medien, Blogs und Online-Nachrichtenartikeln, die stündlich rund um den Globus produziert werden, ist der Umfang der potenziellen Erkenntnisse, die sich in dieser Datenmasse verbergen, fast unberechenbar. Durch Aneignung der richtigen Mentalität und des richtigen Konzepts sowie die Wahl der geeigneten Social-Intelligence-Plattform kann jede Abteilung in einem Unternehmen diese Daten zu ihrem Vorteil nutzen und dabei die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen verbessern.

Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie Talkwalker als Social-Intelligence-Hub nutzen können, wenden Sie sich noch heute an Talkwalker.

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