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5 Tipps: So überwinden Sie Ihre Angst vor Metriken verbessern den ROI

5 Tipps: So überwinden Sie Ihre Angst vor Metriken verbessern den ROI

Wenn man an Social Media denkt, dann denkt man oft nur an Menschen und Inhalte. Zahlen und Metriken sind ein wichtiger Teil der DNA von Social Media, aber es ist nicht unüblich, sie beiseite zu lassen und sich mehr auf den Inhalt zu konzentrieren oder sich mit oberflächlichen Zahlen wie „Kommentaranzahl“ zu begnügen. Kommunikatoren müssen stattdessen erkennen, wie wichtig Social Media Analytics für den Erfolg ihrer Kampagne sind. Um Ihren ROI wahrhaftig zu steigern, ist es wichtig, Daten zu erfassen. Hier sind 5 Tipps für Kommunikationsexperten, mit denen sie ihre Datenangst verlieren und lernen, Daten zu lieben.

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1. Finden Sie heraus, wie Social Media zu Ihrer Strategie passen

Dies ist Ihr Ausgangspunkt, wenn Sie eine gute Social-Listening-Strategie auf der Grundlage von Metriken entwickeln. Was Sie messen, hängt von den Zielen ab, die Sie erreichen möchten. Verwenden Sie Social Media, um ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung bekannt zu machen? Möchten Sie, dass mehr Menschen Ihre Website besuchen? Dieser Prozess ist ein wichtiger Teil in der Entwicklung jeder Strategie. Abgesehen davon grenzt er die Metriken von Social Media ein. Mit weniger Metriken, die Sie verfolgen müssen, vermeiden Sie eine Datenflut.

social data lead generation

Beispiel, wie Social Media Data die Strategie zur Leadgenerierung informieren kann

2. Setzen Sie sich Ziele, bevor Sie beginnen

Bei Social Media Analytics gerät man schnell in die Falle, nur die „interessanten“ Zahlen zu ermitteln. Sie werden einen großen Buzz-Anstieg oder häufig geteilte Tweets mit einem bestimmten Hashtag erkennen. Dieses Statistiken können sich als hilfreich erweisen, aber wenn Sie Ergebnisse effizient messen möchten, müssen Sie sich vor Ihrer Kampagne Ziele setzen und nicht danach. Noch einmal: Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Einfachen. Sehen Sie sich die letzte Leistung an, verstehen Sie Ihre Ziele und setzen Sie sich dann einige angemessene Ziele für Metriken für Social Media. Es kann eine Weile dauern, bis Sie wissen, was „angemessen“ ist, aber es kann auch hilfreich sein, sich die Leistung der Konkurrenz anzusehen.


3. Entdecken Sie unübliche Metriken

Soziale Netzwerke bieten viele „einfache“ Metriken an, wie Retweets auf Twitter, geteilte Posts auf Facebook oder Likes auf Instagram. Die Social Media Analytics von heute können aber noch mehr. Sie können sich zum Beispiel Retweets von Twitter-Nutzern mit mehr als 100.000 Followern oder Antwortraten auf Facebook ansehen. Die Metriken von Social Media, die für Sie wichtig sind hängen davon ab, wie Social Media zu Ihrer Geschäftsstrategie passen, aber wenn Sie über den Tellerrand hinaussehen, erhalten Sie gezieltere und relevantere Insights, die Ihnen einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

twitter followers filter graphic

Am häufigsten geteilte Kommentare des Twitter-Feed von Verizons Kundendienst. Der Filter schließt nur Accounts mit mehr als 1000 Followern ein


4. Frischen Sie die Grundlagen auf

Social Listening Tools bieten viele Metriken auf einem Tablett, die Kommunikatoren nutzen können, aber mit einigen einfachen Tricks erhalten Sie garantiert die relevantesten Daten. Sie brauchen keinen Statistikkurs belegen. Sie sollten nur Dinge, wie den Unterschied zwischen Medianwert und Mittelwert kennen. Sehen Sie schnell nach, ob bestimmte Zahlen Ihre Ergebnisse verfälschen. Mit nur einigen wenigen Kenntnissen im Bereich Statistik werden Sie sich im Umgang mit Daten sehr viel sicherer fühlen.

5. Seien Sie am Anfang vorsichtig

Wenn Sie am Anfang versuchen, mit Metriken zurechtzukommen – und vor allem mit Metriken auf Social Media, wo die Zahlen sehr groß ausfallen können – sind Sie gut beraten, etwas vorsichtig zu sein, bevor Sie beeindruckende Aussagen auf der Grundlage von Social Data machen. Bei so vielen Zahlen ist es wichtig auf Details zu achten und Ihre Zahlen doppelt und dreifach zu überprüfen. Wenn Sie eine Prozentzahl oder einen Anstieg haben, der zu gut ist, um wahr zu sein, dann überprüfen Sie ihn noch einmal. Mit Metriken können Sie den Erfolg Ihrer Kampagne und Ihres ROI belegen, aber bei großen Fehlern werden andere Ihren Zahlen keinen Glauben schenken.

Daten sind ein wichtiger Bestandteil des Arsenals von digitalen Vermarktern, aber bei dieser Datenflut können all die Zahlen etwas überwältigend sein. Wenn Daten effektiv genutzt werden, können Sie tatsächlich den ROI Ihrer Aktivitäten auf Social Media belegen. Vermarkter und Kommunikatoren aus allen Branchen, die diese Tipps beherzigen, lassen nicht nur ihre Datenangst hinter sich, sondern verwenden die Daten tatsächlich auch zu ihrem Vorteil. Und wie bei allem Wichtigem, gilt auch hier: Übung macht den Meister!

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